„Stell dir vor, im gesamten deutschsprachigen Raum entstehen mehr lebendige Gemeinden aller Konfessionen, die die Liebe Gottes in ihrer ganzen Vielfalt verkörpern, Hoffnung spenden und die Gesellschaft positiv verändern!"

„Wäre es nicht großartig, wenn wir es bei Willow Creek Deutschland schaffen, Leiterinnen und Leiter vor Ort immer wieder neu zu inspirieren, herauszufordern und zu stärken, um das volle Potenzial ihrer Gruppen und Gemeinden zu entfalten?“

Das ist unser Herzschlag. Diese Vision treibt uns an, und dafür setzen wir uns mit ganzer Kraft ein!

Wir stehen seit über 25 Jahren für inspirierende Kongresse, praxisnahe Materialien und lebendige Netzwerke, die Ortsgemeinden stark machen.
Gerade in Zeiten voller Krisen und Unsicherheit brauchen Menschen Orte des Trostes und der Annahme, an denen sie wachsen und geistlich reifen können. Diese Orte können klassische Gemeinden, Hausgemeinden, Microchurches oder andere hybride Formen sein. Wir wollen durch unsere Arbeit Menschen, die dort Verantwortung übernehmen, fördern und begleiten. Das gelingt, indem wir engagierte Leiterinnen und Leiter inspirieren, vernetzen und stärken.

In einer komplexen Welt voller Herausforderungen schafft das niemand allein. Es ist grundlegend wichtig, dass wir alle zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen. Unsere Bewegung verfolgt das Ziel, dass Menschen Jesus begegnen und die lebensverändernde Kraft der Verbindung mit ihm erleben. Dadurch entsteht Hoffnung und Frieden – all das, nach dem wir uns so sehnen. Ich lade dich herzlich ein, aktiver Teil dieser Bewegung zu sein.

Diese Vision als Frucht unserer Arbeit zu erleben, ist immer wieder ein großes Geschenk. Ich denke gerne an die Begegnung mit meinem ehemaligen Kollegen aus meiner Zeit als Geschäftsführer bei der Evangelischen Landeskirche zurück. Er hatte den Leitungskongress in diesem Jahr in Karlsruhe besucht. Wir saßen bei den Vorträgen öfters nebeneinander und ich durfte erleben, was der Kongress mit einem Menschen macht, der ihn zum ersten Mal besucht. Mein Kollege ist landeskirchlich geprägt und kein Theologe. Er hat den hervorragenden Worship genossen, war begeistert von Speakern und tief berührt von den Herzmomenten auf dem Kongress. Ich war mir allerdings ehrlich gesagt nicht sicher, ob ihm alles gefallen würde und mich beschlich ein leichtes Unbehagen, als wildfremde Menschen ihm die Hand auflegten und für seine persönliche Jahreszeit der Seele beteten. Es war etwas völlig anderes als das, was er bisher aus seinem Kontext gewohnt war. 

Es beruhigte mich allerdings schon, als er nach den ersten Sessions noch spontan seine Frau auf den Kongress mitbrachte. Am Samstag nach Kongressende schickte er mir ein Foto des herrlichen Panoramas der Rheinebene von der Schwarzwaldhöhe aus. Darunter stand diese Textnachricht: „Zeit zum Wirken lassen. Danke für einen großartigen Kongress voller Inspiration und Emotion.“ Er wurde persönlich ermutigt und gestärkt für seine Arbeit mit Gemeinden und Menschen.  

Exzellente Leitung ist heute wichtiger denn je. Leitungsfunktionen werden in allen Bereichen der Gemeindearbeit wahrgenommen, nicht nur von der Gemeindeleitung, sondern auch in den Gruppen, Bereichen und Teams. Das betrifft nicht nur Hauptamtliche, sondern auch engagierte Ehrenamtliche, die Verantwortung übernehmen und so eine lebendige Gemeinde mitgestalten. Das fängt bei der 16-jährigen Jungscharleiterin an, über die Worshipleitung, bis hin zur Leitung der Seniorengruppe. Alle diese Aufgaben erfordern Leitungskompetenz, egal wie hoch der Grad der Verantwortung ist. Diese Verantwortlichen wollen wir motivieren und unterstützen.

Ein schönes Beispiel, dass der Leitungskongress Verantwortliche aller Altersklassen anspricht, ist ein Klassenkamerad meiner 16-jährigen Tochter. Die gesamte Klasse war am ersten Tag des Kongresses dabei und es hatte ihm so gut gefallen, dass er nach Unterrichtsende mit einem Freund den ganzen Kongress besuchte. Ein junger Mann, der begeistert Jugendarbeit in seiner Gemeinde macht und später einmal Jugendpastor werden möchte. Als ein Fan von Thomas Härry war er besonders von dessen Vortrag inspiriert. Begeistert vom Kongress bedankte er sich im Anschluss bei mir ausdrücklich für die bewegende Erfahrung.

Wir werden auch weiterhin Kongresse für Verantwortliche auf allen Ebenen der Gemeinden veranstalten. Das können wir sehr gut. Das Besondere an unseren Kongressen ist die große überkonfessionelle Breite der Teilnehmenden und die erlebte Einheit untereinander, weil alle eine Sehnsucht nach missionarischer und wirkungsvoller Gemeinde teilen, wie sie in der Apostelgeschichte 2 beschrieben wird.

Diese Einheit ist ein besonderes Gut in der Kirchenlandschaft, die sich heute häufig intensiv mit unterschiedlichen Sichtweisen auseinandersetzt und leider manchmal auch darüber entzweit. Jesus Christus und gelebte Jüngerschaft werden der Kern unserer Arbeit bleiben. Das ist unser Fokus und es sind alle herzlich willkommen, die diese Priorität teilen. Das verbindet sehr.


Wir nehmen außerdem wahr, dass es in den Gemeinden Bedürfnisse gibt, die über eine großartige Kongresserfahrung hinausgehen. Wir entwickeln und testen derzeit neue Formate, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden: analoge und digitale Plattformen (wie z. B. das Basecamp, siehe Seite 30), die unser Netzwerk beleben und helfen, den Herausforderungen einer komplexen Welt zu begegnen. Wir bieten ein gut durchdachtes Framework, in dem kollegialer Austausch, Kollaboration, Inspiration und gemeinsame Lösungsfindung in einem vergleichbaren Kontext möglich werden. Hierbei handelt es sich um völlig neue Ansätze, die sich von denen eines Kongresses erheblich unterscheiden. Kleine, regionale und überkonfessionelle Gruppen arbeiten unter professioneller Anleitung gemeinsam an Lösungsansätzen für die aktuellen Herausforderungen ihrer Gemeinden vor Ort. Für viele Fragen gibt es keine einfachen Antworten mehr, und wir bieten einen Rahmen, der diese Lösungsfindung erfolgreich unterstützt.

Bei diesen Veranstaltungen hören wir sehr genau hin: Was sind die aktuellen Herausforderungen? Wie können wir aktiv dazu beitragen, euch in euren Gemeinden zu unterstützen – ganz gleich, ob ihr euch hauptamtlich oder ehrenamtlich engagiert? Wie können wir mit unserer reichen Erfahrung, mit einem Netzwerk (international und im deutschsprachigen Raum), das über 25 Jahre in großem Vertrauen gewachsen ist, am besten dienen? Angepasst an diese Bedürfnisse werden wir weitere Angebote, Materialien und Netzwerkplattformen entwickeln, um euch als Verantwortliche zu entlasten und eure alltägliche Arbeit zu erleichtern. Das ist ein fließender Prozess, der in enger Abstimmung mit den Gemeinden und den daraus resultierenden Anpassungen erfolgt. Letztendlich fließen alle Erkenntnisse auch wieder in unsere Kongressplanung ein. 

„Deshalb setzen wir uns dafür ein, Menschen durch unsere Netzwerkplattformen – wie Kongresse, regionale und digitale Angebote – zu vernetzen, um in ihren Gemeinden zu unterstützen."

Gemeinden sollten Hoffnung schenken: vielfältig, lebendig und nachhaltig.

Sie waren und sind für viele von uns ein wichtiger Halt in persönlichen Krisen und auf dem Glaubensweg. Die Erfahrungen und Beziehungen in den Ortsgemeinden prägen unser Leben oft tief. „The local church is the hope of the world" – der bekannte Leitsatz von Willow Creek ist immer noch aktuell. Gemeinde kann und muss heute mehr denn je ein Kraftort der Hoffnung und der Veränderung sein.

Mehr Gemeinden – Mehr Hoffnung. Das ist unser Antrieb – nicht nur bei Kongressen, sondern auch in regionalen, digitalen und überkonfessionellen Formaten.

Dazu brauchen wir deine Unterstützung, um Gemeinden zu stärken!
Diese Vision braucht Ressourcen. Willow Creek finanziert seine Kongresse eigenständig, aber um die laufende Arbeit zwischen den Kongressen zukunftsfähig sicherzustellen, haben wir einen jährlichen Finanzierungsbedarf von 250.000 €. Damit können wir Gemeinden weiter durch unsere Materialien, unser Magazin und unsere Netzwerkangebote unterstützen – alles, was du jetzt siehst, wäre ohne die Unterstützung von Menschen wie dir nicht möglich.


Deshalb lade ich dich heute ein, Teil der Hoffnungsbewegung zu werden und in unsere Arbeit zu investieren. Das kannst du auf vielfältige Weise tun: Mehr Gemeinden – Mehr Hoffnung. Das ist unser Antrieb – nicht nur bei Kongressen, sondern auch in regionalen, digitalen und überkonfessionellen Formaten.

Ein befreundeter Unternehmer hat uns empfohlen, die Ticketpreise einfach zu verdoppeln. Das wollen wir jedoch nicht tun, weil uns sehr bewusst ist, dass viele Ehrenamtliche die Tickets selbst bezahlen. Immerhin machen Ehrenamtliche 80 % unserer Teilnehmenden aus. Wir wollen einen bezahlbaren Preis für die Verantwortlichen vor Ort aufrechterhalten, damit die Teilnahme an unseren Kongressen weiterhin für viele Menschen möglich ist. Die Arbeit von Willow Creek hat das Potenzial, Menschenleben zu verändern – Menschen wie du und ich, die Bestärkung und Wegbegleiter brauchen. Vielleicht hast du selbst erlebt, was eine lebendige Gemeinde bewirken kann. Heute hast du die Möglichkeit, dazu beizutragen, dass auch andere diese Erfahrung machen dürfen.

Deshalb lade ich dich heute ein, Teil der Hoffnungsbewegung zu werden und in unsere Arbeit zu investieren. Das kannst du auf vielfältige Weise tun (Klick für vergrößerte Ansicht):

Durch dein Gebet, deine ehrenamtliche Mitarbeit beim Kongress, indem du Menschen aktiv zum Leitungskongress in Dortmund einlädst oder durch deine Spende.

Deine Unterstützung bringt Hoffnung in jede Stadt und jeden Ort. Wir wollen Verantwortlichen aus allen christlichen Kirche dabei helfen, ihre Gemeinden und Gruppen kraftvoll und wirksam zu leiten und diese Hoffnung zu leben. Lass uns gemeinsam für eine Zukunft arbeiten, in der Gemeinden echte Hoffnungsträger für die Gesellschaft sind! JETZT SPENDEN!


Danke, dass du an unserer Seite stehst!

Thomas Fremdt
Geschäftsführer Willow Creek Deutschland

PS: Wenn du Fragen zu diesem Artikel oder zum Thema „Spenden“ hast, melde dich gerne direkt bei mir unter: fremdt(at)willowcreek.de